Der kleine Elf Zauberbunt

Der kleine Elf Zauberbunt findet seinen Namen schrecklich! Viel lieber würde er wie ein richtig wilder und starker Junge heißen. Doch bevor er einen neuen Namen bekommen kann, muss er eine Reise unternehmen. Auf dieser Reise erfährt er, welche Zauberkräfte er hat. Außerdem findet er viele verschiedene Freunde, mit denen er ein aufregendes und spannendes Abenteuer erlebt. 
Und am Schluss muss er sich entscheiden: Möchte er einen neuen Namen oder passt ´Zauberbunt´ doch gut zu ihm?

Die Abenteuer des Waldelfs und seinen Freunden sind für Leser/innen zwischen ca. 7 und 9 Jahren geeignet, zum Vorlesen und Bilder anschauen natürlich auch schon für jüngere Kinder. 

Die Geschichte von Sabine Staadt mit den zauberhaften Illustrationen von Selina Meiers ist als Taschenbuch und EBook bei Amazon erhältlich.

Im folgenden stelle ich euch die zwei Kinderbücher vor, die ich bisher geschrieben und im Selbstverlag veröffentlicht habe. Ich hoffe, sie gefallen euch!

Im nächsten Jahr wird es ein neues Buch geben, ich halte euch über Neuigkeiten auf dem Laufenden!

Lilo findet am ersten Tag der Sommerferien auf der Suche nach Abnteuern im Fluss fünf Flaschen, in denen jeweils ein Zettel steckt. Absender dieser Flaschenpost ist Turbo, der um die Mithilfe bei der Suche nach seiner Tante Kunigunde bittet, die seit zwei Wochen verschwunden ist. 
Schnell findet Lilo in Jessica Fletcher, der Detektivin, und Herrn Fuchs, einem Polizisten, zwei Menschen, die ihr helfen, das Abenteuer auf der Südseeinsel zu bestehen.

Das Buch habe ich für Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren geschrieben und ist überall im Buchhandel bestellbar. Es ist ebenfalls als E-Book erhältlich. 
ISBN: 9783738604870

Leseprobe:
Also öffnet sie schnell die dritte Flasche und liest, was Turbo geschrieben hat: 
Ich bin es schon wieder, der Turbo. Wahrscheinlich fragst du dich schon, was für ein Schussel ich bin, dass ich so viele wichtige Info´s vergessen habe zu erzählen?! Das ist deshalb, weil ich so aufgeregt bin!
Du bekommst nämlich meine Botschaften als Flaschenpost, weil ich mit meiner Tante auf einer Südseeinsel lebe und erst einmal niemandem (noch nicht einmal dem Briefträger) vertrauen kann. Ich habe nur mit Fred, einem Erfinder, der auf der Insel Urlaub macht, gesprochen. Ihm kann ich, glaube ich, vertrauen und er hatte die Idee mit der Flaschenpost und mir auch dabei geholfen, die Insel nach Tante Kunigunde abzusuchen.
Meine Tante Kunigunde lebt auf dieser Insel, weil sie die Besitzerin der größten Kokosnussplantage der Welt ist und die Kokosnüsse nun mal am Besten hier wachsen.
Und seit vier Tagen ist sie weg! Ich habe sie bereits überall gesucht, aber sie ist und bleibt verschwunden! Es gibt noch einige andere Menschen auf der Insel, die für Tante Kunigunde arbeiten. Eigentlich traue ich keinem von ihnen eine Entführung zu, aber im Moment, weiß ich nicht, was ich glauben soll.
Weitere Informationen kann ich dir erst geben, wenn ich weiß, dass du die Flaschenpost gefunden und dich dazu entschieden hast, mir zu helfen.
Bis hoffentlich bald!
Turbo

Mensch, dieser Turbo wirkt echt ganz schön verzweifelt! Lilo ist mittlerweile wieder so aufgeregt, dass sie bereits während des Lesens begonnen hat herum zu hüpfen. Eins ist ihr bereits seit der ersten Flaschenpost klar: Selbstverständlich wird sie ihm helfen!!! Und jetzt muss sie sich so schnell wie möglich bei ihm melden!

Linus verbringt die Sommerferien bei seinem Opa Kurt. Dort erlebt er mit der Ananasprinzessin und ihren Freunden die verrücktesten Abenteuer mit vielen Überraschungen.

Die Geschichte über Freundschaft ist ein Buch für Kinder ab ca. 8 Jahren.
Sie ist erhältlich als Taschenbuch und E-Book.
ISBN: 9783752813463

Leseprobe: 
Wie ein gelber Gummiball hüpft das Mädchen laut singend über die Wiese. Auf einmal stolpert sie über etwas, das auch noch laut "aua" schreit. Verdutzt bleibt sie stehen und sieht sich um. Hinter ihr liegt ein Junge auf dem Boden und reibt sich seinen rechten Arm. 
Wütend schaut er sie an: "Kannst du nicht aufpassen?!"
"Entschuldige bitte", antwortet das Mädchen kleinlaut. "Ich habe nicht aufgepasst, wo ich hin laufe. Mein Papa sagt immer, ich bin ein Hans-guck-in-die-Luft!"
Bei diesem Ausspruch muss sie schon wieder grinsen. Da der Junge aber immer noch ganz schön böse guckt, setzt sie sich neben ihn ins Gras. "Tut es sehr weh? Hoffentlich ist der Arm nicht gebrochen!"
"Der ist doch nicht gebrochen, so stark ist dein Fuß ganz bestimmt nicht!"
Das Mädchen reagiert gar nicht darauf, was der Junge mit den roten Haaren zu ihr sagt. Stattdessen ist sie mit ihrem Gesicht ganz nah an seins herangekommen und starrt ihn an. Der Junge läuft rot an und guckt ganz verunsichert. 
"Was machst du da?"
"Ich kenn´ dich doch", antwortet das Mädchen, während sich ihre Nasenspitzen schon fast berühren. Plötzlich springt sie auf und klatscht in die Hände. Der Junge zuckt erschrocken zurück. "Jetzt weiß ich´s", ruft sie, "du bist doch Linus, der immer bei seinem Opa Urlaub macht."
Linus nickt nur und beobachtet das Mädchen genauer, bevor auch ihm ein Licht aufgeht. "Du bist Mascha", sagt er freudestrahlend, "ich hätte dich in deinem Kostüm fast gar nicht erkannt."
"Das ist doch kein Kostüm", antwortet Mascha entrüstet. "Das ist mein Prinzessinnenkleid, und heute bin ich nicht Mascha, sondern die Ananasprinzessin!"